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Spiegeltherapie

Spiegeltherapie ist eine Therapiemethode, die sich mit Hilfe eines Spiegels eine starke optische Stimulation zu Nutze macht, um Bewegungen zu fördern und Schmerzen zu
reduzieren.

Das Spiegeltherapie-Prinzip:

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass für das Erlernen von Bewegungen bestimmte Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind, die Spiegelneuronen.

Durch die Spiegelung werden Gehirnregionen aktiviert.

Klienten können ihr gelähmtes/schmerzhaftes Körperteil wieder besser bewegen, empfinden weniger Schmerz oder sie nehmen betroffene Körperteile besser wahr.

Spiegeltherapie und Körperschema:

Diese Anlage unseres Körpers im Gehirn wird auch als Körperschema bezeichnet. Es unterstützt unsere täglichen Bewegungen und das Empfinden der einzelnen Körperteile. Das Körperschema ist sehr plastisch, d. h. es kann sich schnell veränderten Bedingungen anpassen.

Das Prinzip der Spiegeltherapie kann dazu beitragen diesen Kreislauf zu durchbrechen und das Körperschema zu verbessern.

Klienten mit folgenden Krankheitsbildern können von der Spiegeltherapie profitieren:

Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, Phantomschmerzen, Sudeck-Syndrom, chronische Schmerzen im Bereich der Arme/Beine, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch schwere Traumen/Frakturen, Nervenverletzungen, fokale Handdystonie.

Weitere Informationen über die Spiegeltherapie erhalten sie bei den Therapeuten.

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